Mr. Stout
Ich bin der lebende Beweis dafür. Aber bevor jetzt alle zu aufgeregt werden: Es waren nicht von Anfang an Rohrstöcke, Haarbürsten und Gürtel mit im Spiel. Es hat definitiv seine Zeit gebraucht.
Ich gebe es zu: Ich stehe auf Ärsche. Große Pos, kräftige Schenkel, weibliche Kurven sind mein Ding. Was das mit Spanking zu tun hat? Für mich eine ganze Menge. Als Po-Fan sehe ich gern zu, wie es wackelt und bebt. Diese Bewegung hat einfach etwas.
Ich hatte früher schon ein bisschen mit Spanking herumprobiert, mit ein paar Ex-Freundinnen. Ein Klaps hier, einer da, nichts Aufregendes. Eher als Scherz gemeint. Aber heute weiß ich, dass es mir vielleicht doch mehr bedeutet hat. Als ich Mrs. Stout kennenlernte, waren wir erst Freunde und dann ein Paar, und vielleicht hat genau das die Offenheit möglich gemacht. Als sie mir zeigte, was ihr gefällt, hat mich das nicht abgeschreckt. Ganz im Gegenteil. Eine Frau, die weiß, was sie will, ist unglaublich sexy.
Mit den Jahren gefiel es mir immer besser. Es war heiß, und ich konnte sehen, wie sehr es sie anmachte. Aber war ich gut darin? Ich habe es langsam gelernt. Zehn Jahre später habe ich sozusagen einen Doktortitel im Übers-Knie-Legen. Wie bei allem anderen gilt: Feedback vom Partner und Übung macht den Meister. Und je besser man wird, desto mehr Freude hat man selbst daran. Wenn man dann noch sieht, wie viel Lust es dem anderen bereitet, fügt sich alles zusammen.
Die Spankings bedeuten mir heute mehr denn je. Es ist ein besonderer Moment zwischen uns. Besonders, weil er uns nah zusammenbringt. Da ist Vertrauen, da ist Liebe, da ist Leidenschaft und vor allem ist da all die Kommunikation, die uns fest miteinander verbindet.
Worauf ich hinauswill: Es geht um Kommunikation. Sprich über deine Fantasien, insbesondere über die versauten. Gebt einander Zeit, sie zu verdauen. Redet offen darüber. Vielleicht ist es dein Ding, vielleicht auch nicht. Aber sei zumindest bereit, deinem Partner zuzuhören.
Dein Mr. Stout
Mrs. Stout
Absolut. Woher ich das weiß? Ich habe es geschafft.
Die vermutlich perfekte Voraussetzung für Mr. Stouts Bekehrung war, dass er ein Po-Liebhaber ist. Über Nacht ging es trotzdem nicht. Es war ein Prozess über viele Jahre, bis er genauso begeistert von Spanking war wie ich. Als echter Gentleman war es gegen seine Erziehung, einer Frau den Hintern zu versohlen, und es hat gedauert, das in seinem Kopf neu zu verdrahten.
Damals waren die Spankings nicht lang genug, nicht fest genug und passierten nicht oft genug aber ich habe ihm keinen Druck gemacht. Um ein Spanking zu bitten ist eben nicht dasselbe, wie eines angekündigt zu bekommen.
Videos, GIFs und Fantasien zu teilen haben geholfen, genauso wie mein Feedback währenddessen oder danach. Aber was den Unterschied zwischen gut und spankilicious gemacht hat, war, ihn meine Bücher lesen zu lassen.
Mr. Stout liest meine Bücher immer als Erster und ist mein liebster Gesprächspartner für neue Ideen. Weil er meine Fantasien nun im Detail kennt, setzt er sie viel öfter in die Tat um. Und das ist so gut.
Wenn du ein Mann bist, der einer Frau den Allerwertesten versohlen möchte, ist es meiner Meinung nach sogar noch leichter. Fang mit einer sinnlichen Po-Massage an. Mach diesen Hintern erst einmal empfänglich für jede Art von Berührung und steigere dich dann langsam und behutsam. Jetzt ist nicht der Moment für Paddel oder Rohrstock. Hand, Hand und nochmals Hand. Misch die Klapse mit viel Berührung, um ihren Po und ihr Herz für die wunderbare Welt des Spankings zu erwärmen.
Und denk immer daran:
- Meine Herren, es ist vollkommen in Ordnung, einer Frau den Hintern zu versohlen, wenn sie damit einverstanden ist.
- Kommunikation ist das beste Gleitmittel.
- Gib der Sache Zeit.
- Bis dein Nicht-Spanko-Partner komplett zum Spanko bekehrt ist, ist deine Fantasie dein bestern Freund.
Deine Mrs. Stout
